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 „Corona“-Informationen unserer Busunternehmen:

 

Mund-Nasen-Schutz Pflicht und Abstand beachten! 13.05.2020

Der Bus- und Bahnverkehr wurde im Gebiet des Verkehrsverbundes Süd-Niedersachsen (VSN) nach der schrittweisen Erleichterung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen bzw. dem stufenweisen Start des Schulbetriebes wieder dem regulären Betrieb nach dem Fahrplan „an Schultagen“ angepasst. Alle aktuellen Informationen werden auf der Internetseite www.vsninfo.de veröffentlicht.

Mit der schrittweisen Rückkehr zum gewohnten täglichen Leben werden wieder mehr Fahrgäste und vor allem Schülerinnen und Schüler in den Bussen und Bahnen im VSN erwartet. Es wird darauf geachtet, dass in den Bussen nur 50 Prozent der Sitzplätze ausgelastet sind, um die Abstandsregeln von 1,50 Metern einhalten zu können. Die Kunden im sogenannten Erledigungs- und Freizeitverkehr (d.h. Besorgungen, Einkaufen usw.) werden gebeten, die Busse außerhalb der Zeiten des Schüler- und Berufsverkehrs (nicht vor 8 Uhr, 12 - 14 sowie 16 - 18 Uhr) zu nutzen, damit die beschränkten Fahrzeugkapazitäten für die notwendigen Beförderungen zur Verfügung stehen.

Aufgrund der Platzverhältnisse in den Fahrzeugen sei absehbar, dass in der Praxis ein 1,5-Meter-Mindestabstand künftig nicht immer eingehalten werden könne. Die Corona-Verordnung des Landes schreibt diesen in Zügen, Bussen, Taxis und Mietwagen nur soweit möglich vor. Wichtig sei, sich bei der Platzwahl gut zu verteilen, die notwendigen Hygieneregeln zu beachten und einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

Die Busse im Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (VSN) werden sukzessive mit Fahrerschutzscheiben ausgestattet. Das Thema Infektionsschutz wurde mit Beginn der Corona-Pandemie sehr ernst genommen. Die Verkehrsunternehmen im VSN-Gebiet hatten bei allen Bussen den Vordereinstieg gesperrt und den Fahrkartenverkauf in den Bussen eingestellt. Bei Fahrzeugen, die bereits mit der Schutzvorrichtung ausgestattet sind, wurde bzw. wird der Vordereinstieg nach Anbringung unverzüglich geöffnet - mit Ausnahme der GöVB, hier wird zuerst ein Teil der Busse umgerüstet, bevor der Einstieg geöffnet wird. Fahrkarten können ab diesem Zeitpunkt wieder in den Bussen gekauft werden. Sollte ein Kauf oder eine Entwertung im Fahrzeug noch nicht möglich sein, bittet der VSN seine Fahrgäste, den Fahrschein schnellstmöglich aufgrund der bestehenden Fahrscheinpflicht nachzulösen bzw. Mehrfahrtenkarten selbst zu entwerten. Eine Entwertung erfolgt, indem diese eingerissen werden. Des Weiteren bietet der VSN bis zur Öffnung aller Vordereinstiege Fahrgästen an, Ihre Fahrkarten per E-Mail zu bestellen. Der genaue Ablauf kann unter www.vsninfo.de nachgelesen werden. Bei der GöVB gilt die Fahrscheinpflicht bereits bei Betreten der Busse. Eine Entwertung ist im Bus möglich.

Für die Fahrgäste ist das Tragen einer sogenannten Alltagsmaske bei der Nutzung von Busse und Bahnen verpflichtend. Fahrer und Fahrerinnen sind nicht dazu verpflichtet einen Mund- Nasen-Schutz während der Fahrt zu tragen, da einerseits beim Führen von Fahrzeugen grundsätzlich ein Vermummungsverbot besteht, andererseits die Konzentrationsfähigkeit abnimmt, was eine weitere Gefährdung darstellen würde.

Weitere Informationen: www.vsninfo.de.

 

VSN-Regionalbusverkehr:

Göttingen 24.03.2020

Zweckverband Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (ZVSN):

Gefahren wird solange es geht!

Der Zweckverband Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (ZVSN) teilt mit, dass die Linienbusse in den Landkreisen Göttingen, Northeim und Holzminden so lange es geht fahren. „Der derzeit gültige Ferienfahrplan war eine Sofort-Maßnahme, damit wir insbesondere die für den Berufsverkehr wichtigen Fahrten überhaupt anbieten können.“, so Michael Frömming, ZVSN-Verbandsgeschäftsführer.

Der ZVSN bittet um Verständnis dafür, dass jetzt auf einzelnen Linien und insbesondere in den späten Abendstunden ein reduziertes Angebot besteht. „Neben der ÖPNV-Grundversorgung geht es uns um den Gesundheitsschutz unseres Fahrpersonals. Sollte bei einem Verkehrsunternehmen das Corona-Virus zu Ausfällen führen, so könnten wir derzeit noch auf ein gewisses Reverse-Potential an Fahrerinnen und Fahrern zurückgreifen, um überhaupt noch einen Betrieb anbieten zu können“.

Die drei ZVSN-Landkreise Göttingen, Northeim und Holzminden rufen alle Menschen weiterhin dazu auf: „Bleiben Sie zu Hause, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen! Jede unnötige Fahrt erhöht das Risiko einer schnelleren Ausbreitung. Gefahren werden soll nur, wenn es wirklich nötig ist.“

Der ZVSN und die Landkreise bedanken sich bei allen Fahrgästen für das Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen! Ausdrücklicher Dank gilt vor allem auch dem Fahrpersonal und allen Beteiligten bei den Verkehrsunternehmen zur Aufrechterhaltung des Linienbusverkehrs in unserer Region.

Die für den Schienenpersonennahverkehr zuständige Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) mbH hat bereits den Zugverkehr außerhalb der Berufspendelzeiten zurückgefahren. Auch der ZVSN prüft in Abstimmung mit den Busunternehmen laufend, welches Angebot weiterhin aufrechterhalten werden kann und muss; ggf. können weitere Einschränkungen nötig werden.

Aktuelle Informationen finden die Fahrgäste auf www.vsninfo.de,

Rückfragen: Michael Frömming, 0551 38948-14

 

In den Landkreisen Göttingen, Northeim und Holzminden sowie in der Stadt Göttingen gilt ab sofort und bis auf Weiteres in den Buslinien des Verkehrsverbundes Süd-Niedersachsen (VSN) eine Sonderregelung: Die vorderen Bustüren in den Linienbussen bleiben ab sofort verschlossen; das Fahrpersonal wird mit Blick auf die Gesundheitsvorsorge abgetrennt vom Bereich des Fahrgastraums.

Diese Maßnahme dient neben dem Schutz des Fahrpersonals zur Aufrechterhaltung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Süd-Niedersachsen. Die Fahrscheinpflicht bleibt erhalten. Fahrgäste, die die Möglichkeit haben, Automaten und Vorverkaufsstellen zu nutzen, seien gebeten dies zu tun. 

Eine Übersicht der Vorverkaufsstellen finden Sie hier

Der Zweckverband Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (ZVSN) befindet sich für das weitere Vorgehen in enger Abstimmung mit den drei Landkreisen Göttingen, Northeim und Holzminden sowie mit der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachse mbh (LNVG) und dem Wirtschafts- und Verkehrsministerium Niedersachsen.

Wir informieren Sie über die weiteren Entwicklungen.

 

Harzer Verkehrsbetriebe:

Im Rahmen des Pandemieschutzes ist der Buseinstieg nur noch im mittleren und hinteren Busabschnitt möglich. Aufgrund von COVID-19 Erkrankungen im Landkreis Harz wird Phase 2 des unternehmensinternen Pandemieplans der HVB in Kraft gesetzt.

Ab sofort erfolgt zum Selbstschutz der Mitarbeiter im Fahrdienst die Sperrung der vorderen Einstiege der Fahrzeuge sowie der ersten Sitzreihen hinter bzw. neben dem Omnibus-Lenker. Ein Einstieg ist somit nur noch im hinteren oder mittleren Bereich der Fahrzeuge möglich. Demzufolge können auch keine Fahrscheine durch das Fahrpersonal mehr verkauft werden. Fahrscheinautomaten sind nicht vorhanden. Fahrscheine sind weiterhin in den Servicebüros erhältlich.

Im Zweifelsfalle erfolgt vorläufig auch eine Mitnahme ohne Fahrschein. Nur wer seinen Fahrschein beim Fahrer erwerben wollte und dies nun nicht mehr kann, wird vorläufig auch ohne Fahrschein befördert. Wir lassen niemanden an der Haltestelle aufgrund dieser Vorsichtsmaßnahmen “im Regen” stehen! Sämtliche Fahrscheine (insbesondere Zeitkarten) sind weiterhin gültig.

Die getroffenen Maßnahmen sind Bestandteil eines Maßnahmenpaketes zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Personennahverkehrs im Landkreis Harz auch im Pandemiefall. Diese Maßnahmen sind mit dem Landkreis Harz abgestimmt und sind bis einschließlich Freitag, 27.03.2020, in Kraft. Die Entscheidung über eine mögliche Verlängerung wird dann auf Grundlage der aktuellen Lage getroffen. Bereits seit dem 05.03.2020 werden die berührungsintensiven Flächen in unseren Fahrzeugen auch desinfiziert. Daneben haben wir bereits im Rahmen der Phase 1 unseres firmeninternen Pandemieplans weitere Maßnahmen in Kraft gesetzt. Die Sicherheit unserer Fahrgäste und Mitarbeiter hat oberste Priorität.

Wir sind Logistiker und werden Sie auch unter schwierigen Bedingungen befördern. Sofern wir zu Einschränkungen im Liniennetz gezwungen werden, haben folgende Dinge für uns Vorrang: der Schülerbeförderung, die landesbedeutsamen Linien und eine Grundversorgung mit Leistungen des ÖPNV.

Wir bitten um Verständnis für alle diese Maßnahmen.

Ihre HVB

 


 

HATIX macht mobil – dieses besondere Angebot können Sie bei Ihrem Urlaub im Harz kostenfrei nutzen. Das Harzer Urlaubs-Ticket erhalten Sie bei Übernachtung und Zahlung des aktuellen Gästebeitrags in einem der teilnehmenden Orte. Es ermöglicht Ihnen freie Fahrt auf allen öffentlichen Bus- und Straßenbahnlinien im Landkreis Harz sowie bereits auf ausgewählten Linien im Landkreis Mansfeld-Südharz.

Ab dem 1. Januar 2020 gilt das Harzer Urlaubsticket nun auch auf ausgewählten Linien auch in den niedersächsischen Landkreisen Goslar und Göttingen (Altkreis Osterode)